LRS-Test und Legasthenie-Test: Was er kann – und was nicht!

Ein LRS-Test kann bestätigen. Aber DEIN Handeln verändert Lesen und Schreiben

Du denkst über eine LRS-Diagnostik oder einen Legasthenie-Test nach?

Oder weil du dir insgeheim wünschst zu hören:

 

Und ja – eine positive LRS-Diagnose kann genau das bestätigen und für schulische Schritte (z. B. Nachteilsausgleich oder Notenschutz) wichtig sein.

Aber sie löst kein einziges Problem beim Lesen und kein einziges Problem beim Schreiben.

Der Wettlauf gegen die Zeit hat längst begonnen.
„Die Schule läuft weiter – und damit der tägliche Frust für dein Kind und deine ganze Familie..“

Die Realität: Es betrifft nie nur den Deutschunterricht allein

LRS zeigt sich häufig durch:

Und plötzlich betrifft es:


Doch die Auswirkungen gehen weit darüber hinaus. Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) ist kein Intelligenzproblem.
LRS ist ein Verarbeitungs- und Strategieproblem. Und genau das ist veränderbar.

Wenn Lesen schwer ist, leidet das Verstehen.

Wenn Schreiben schwer ist, leidet das Zeigen-Können.

Der Schmerz, den kaum jemand sieht

Am Küchentisch eskaliert es.
Du willst helfen.
Dein Kind blockiert.
Tränen • Wut • Rückzug.

Vielleicht kennst du diese Gedanken:

  • „Warum dauert das so lange?“
  • „Wir üben doch jeden Tag.“
  • „Was machen wir falsch?“

Und irgendwann sagt dein Kind:

  • „Ich kann das nicht.“

 Oder schlimmer:

  • „Ich bin dumm.“

Dieser Satz trifft mitten ins Herz.

Was ein LRS-Test wirklich aussagt

Ein LRS-Test zeigt, ob die Lese- und/oder Rechtschreibleistungen deines Kindes hinter Gleichaltrigen zurückliegt.

Auswertungsbogen vom LRS-Test

Ein LRS-Test kann:

konzentriertes kind am schreibtisch

Ein LRS-Test kann nicht:

„Ein LRS-Test beschreibt den Ist-Zustand. Er verändert ihn aber nicht.“

Ich führe selbst keinen Lese-Rechtschreibschwäche-Test (LRS-Test) und keine Legasthenie Testungen durch.
Mein Fokus liegt auf der gezielten Förderung, Suche nach Ursachen – statt Symptombehandlung – und schnellen Umsetzung im Alltag.

Und genau deshalb reicht eine LRS-Diagnose allein nicht.

Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)-Tests/Diagnosen werden durchgeführt von:

  • Schulspychologen oder Sonderschulberatungen (Screening, kostenlos).
  • Kinderpsychologen/-psychiater: Offizielle Diagnose (medizinisch anerkannt, oft kostenpflichtig).
  • Bestimmte private Legasthenie-Zentren, Praxen, LRS-Therapeuten

Die stille Gefahr hinter „Ich habe LRS“

Ein positives Testergebnis kann im ersten Moment entlasten sein.

Doch beim Kind kann entstehen:

„Ich habe LRS.“

„Ich bin halt so.“

 

Wenn Diagnosen nicht mit Lösungen verbunden werden, kann sich ein Etikett festsetzen.

Und aus:

 

„Lesen oder Schreiben ist schwer.“
wird
„Mit mir stimmt etwas nicht.“

Der eigentliche Wettlauf findet nicht gegen Noten statt –
sondern gegen ein negatives Selbstbild.

Warten kostet wertvolle Schulzeit

Lesen und Schreiben sind kein Nebenfach, sie sind Grundlage für fast alle Fächer. Während du wartest, festigen sich Fehler. Laut offizieller Stundentafel umfasst Deutsch in z.B. bayerischen Grundschulen rund 6–7 Unterrichtsstunden pro Woche. Dazu kommen auch noch die Hausaufgaben

Was das im Einzeln bedeutet

300

Stunden

 
 

7 Stunden x 36 Schulwochen pro Schuljahr (+Hausaufgaben), in denen dein Kind ohne passende Strategien arbeitet

10.000+

Wiederholungen falscher Strategien

 

Neurowissenschaftlich gilt:
Was häufig wiederholt wird, verstärkt sich.

Wichtig:

Dein Kind trainiert jeden Tag. Nicht nur Lesen und Schreiben. Sondern auch ein Selbstbild.

Frühes Handeln ist entscheidend, um die Abwärtsspirale aus Frust und Selbstzweifeln zu durchbrechen –
je früher gezielte Unterstützung beginnt, desto wirksamer kann sie sein.

Deine Entscheidung heute kann die Zukunft deines Kindes bestimmen

Wenn du wartest

Wenn du jetzt handelst

Wichtig:

Es geht um die Zukunft deines Kindes.

Egal ob Beruf oder Studium dein Kind muss lesen und schreiben können.

Was begeisterte Eltern und Kinder berichten:

Warum meine LRS-Intensivtrainings anders wirken

Als Lern- und Emotionscoach für Kinder mit Lernproblemen begleite ich seit vielen Kinder mit Schwierigkeiten beim Lernen. Jedes Kind ist einzigartig – deshalb arbeite ich mit einem ganzheitlichen Konzept, das weit über einfaches Lese-Rechtschreibtraining hinausgeht. Ich berücksichtige die individuelle Wahrnehmungsverarbeitung, und die emotionale Situation deines Kindes.

 

Schnelle erste Erfolge

In vielen Fällen erleben Kinder schon nach 1–7 Tagen erste spürbare Erfolge – damit die Lernfreude zurückkommt und ihr endlich aufatmen könnt.

Arbeit an Ursachen statt nur an Symptomen

Wir behandeln nicht nur Rechtschreibfehler, sondern suchen nach den wahren Ursachen – für nachhaltige Verbesserung.

Gehirngerechtes Lernen mit Spaß

Mit Bildern, Farben, Bewegung und Spielen statt stumpfem Üben – so dass dein Kind endlich versteht, wie Lesen und Schreiben funktionieren.

Stärkung des Selbstvertrauens durch echte Erfolgserlebnisse

Durch schnelle Erfolgserlebnisse und wertschätzende Begleitung – damit dein Kind wieder an sich glaubt und Schule nicht mehr nur Frust bedeutet.

Entlastung für die ganze Familie

Weniger Tränen, weniger Streit, mehr gemeinsame Freizeit – damit ihr als Familie wieder entspannt durchatmen könnt.

Begleitung über den Kurs hinaus (1 Jahr inklusive)

Nach dem Kurs bleibt ihr dran: Mit klaren Übungsplan (ca. 5 – 10 Min. pro Tag), Materialien, digitaler Lernplattform und monatlichen Zooms für Kinder. Falls notwendig persönlicher Eltern-Support.

Du bekommst keine Standard-LRS-Nachhilfe. Du bekommst klare Strategien.

Christine Grimm – Fachexpertin für LRS, Legasthenie & Dyskalkulie

Ich bin Christine Grimm, LRS- und Dyskalkulie-Fachexpertin, Emotionscoach, Trainerin, Autorin und Mama von zwei Jungs. Mein Herzensanliegen ist es, Kindern, Jugendlichen und Eltern zu zeigen: Ihr seid nicht allein – und es gibt Lösungen.

Seit über 35 Jahren begleite ich Menschen jeden Alters dabei, ihre Potentiale zu entfalten. Mit meiner Methode, die ich mit jedem Training kontinuierlich weiter verfeinere, spezialisiere ich mich immer mehr auf die Begleitung von Kindern mit LRS, Legasthenie, Dyskalkulie und AD(H)S, ihre schulischen Herausforderungen nachhaltig zu überwinden. Dabei geht es nicht nur um Fortschritte beim Schreiben und Rechnen, sondern insbesondere um den Aufbau von Selbstvertrauen, neuer Motivation sowie ein entspanntes und harmonisches Familienleben.

Häufige Fragen zum Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) / Legasthenie-Test

Ein LRS-Test oder / eine LRS-Diagnostik

  • misst und beschreibt den aktuellen Leistungsstand deines Kindes beim Lesen und/oder Schreiben (im Vergleich zu Gleichaltrigen)
  • ordnet die Auffälligkeit ein (z. B. wie deutlich die Abweichung ist),
  • liefert eine Grundlage für schulische Maßnahmen (z. B. Nachteilsausgleich/Notenschutz – je nach Bundesland/Schule).


Was er manchmal zusätzlich macht:

Je nach Teststelle gehört manchmal auch dazu:

  • ein Ausschluss bzw. Abgleich anderer Einflussfaktoren (z. B. ob Seh-/Hörthemen, allgemeine Entwicklung, Unterrichtssprache usw. eine Rolle spielen könnten).
  • eine Differenzierung, ob eher Lesen, Rechtschreiben oder beides betroffen ist.

Aber: Das ist keine „Ursachenklärung“ im Sinne von „wir wissen jetzt genau, warum es so ist und wie wir es lösen“. Es bleibt in der Praxis meistens bei Befund + Einordnung.

Dies ist im Einzelfall zu prüfen. Und ja. Ein LRS-Test kann in bestimmten Fällen sinnvoll sein, um den Ist-Stand einzuordnen und schulische Schritte wie Nachteilsausgleich oder Notenschutz zu prüfen.

LRS-Tests/Diagnosen werden durchgeführt von:

  • Schulspychologen oder Sonderschulberatungen (Screening, kostenlos).
  • Kinderpsychologen/-psychiater: Offizielle Diagnose (medizinisch anerkannt, oft kostenpflichtig).
  • Bestimmte private Legasthenie-Zentren, Praxen, LRS-Therapeuten


Hinweis: Eine LRS-Therapie wird nur vom Jugendamt bezuschusst, wenn eine fachärztliche oder psychotherapeutische Stellungnahme (Kinder- und Jugendpsychiater oder approbierter Psychotherapeut) mit §35a Abs. 1a SGB VIII (seelische Schwierigkeiten) vorliegt. Ein Gutachten von Schulpsychologen reicht in der Regel nicht aus.

Nein.
Ich führe keine diagnostischen LRS- oder Legasthenie-Testungen durch.
Diese erfolgen in der Regel über Schulpsychologie oder entsprechende Fachstellen.

Mein Schwerpunkt liegt auf der gezielten Förderung beim Lesen und/oder Schreiben – unabhängig davon, ob bereits eine Diagnose vorliegt. Zusätzlich suche ich nach den wahren Ursachen wie beispielsweise in der Seh-/Hörverarbeitung, neuronalen Vernetzung …

Eine Diagnose kann entlasten – sie kann aber auch Nebenwirkungen haben.

Zum Beispiel:

  • Dein Kind übernimmt das Label („ich habe LRS, also kann ich das nicht“)
  • Motivation sinkt, weil „es ist ja offiziell“
  • Manche Kinder fühlen sich stigmatisiert oder „anders“


Wichtig ist deshalb: Diagnose als Startpunkt nutzen – nicht als Endpunkt. Training und Erfolgserlebnisse sind der Gegenpol.

Bei Berufsunfähigkeitsversicherung kann LRS als psychische Vorerkrankung gewertet werden: einzelne Versicherer lehnen ab, verlangen Zuschläge, Ausschlüsse oder Rückstellungen.
Liegt eine Diagnose mit §35a Abs. 1a SGB VIII oder AD(H)S vor, wirkt sich dies oft negativ auf die Versicherungsmölgichkeit einer privaten Krankenversicherung aus.

  • Seh- und Hörthemen abklären (wenn das noch offen ist)
  • Druck rausnehmen: weniger „mehr üben“, mehr kurze, machbare Einheiten
  • Erfolgserlebnisse planen (kleine Schritte, die klappen)
  • Beratung holen, um keine Zeit mit falschen Maßnahmen zu verlieren

Ja, das ist in den meisten Fällen sinnvoll. Du kannst um Beobachtung, passende Aufgabenformate und Entlastung bitten, ohne schon ein offizielles Gutachten zu haben.

Ja. Gezielte Unterstützung kann sofort starten und schadet in der Regel nicht. Im Gegenteil: Sie kann helfen, Frust zu reduzieren und ungünstige Muster zu unterbrechen.

Sag es so, dass es stärkt – nicht festnagelt:
„Das ist keine Schuldfrage. Das ist eine Info, wie dein Gehirn gerade arbeitet. Und wir finden jetzt eine Strategie, die es leichter macht.“


So bleibt die Botschaft: 

  • Du bist okay.
  • Du kannst es lernen.

Dann ist das kein „Beweis, dass alles gut ist“.

Es kann bedeuten:

  • Die Schwierigkeiten liegen eher in Teilbereichen (z. B. Lesetempo, Arbeitsgedächtnis, Aufmerksamkeit, Stress, falschen Strategien)
  • Die Situation ist kontextabhängig (z. B. Prüfungsangst)

Dann lohnt sich erst recht ein Blick auf Strategie, Lernwege und emotionale Sicherheit.

Wenn ihr viel Zeit investiert, aber…

  • die gleichen Fehler bleiben
  • dein Kind immer mehr vermeidet
  • Hausaufgaben emotional eskalieren


…dann ist es oft kein Fleißproblem, sondern ein Strategieproblem. Dann lohnt sich ein neuer Ansatz.

Das kommt auf das Wie an – nicht nur auf das Wie lange. Ein gutes LRS-Intensivtraining ist nicht „mehr Druck in kurzer Zeit“, sondern mehr Klarheit, mehr passende Strategie und mehr Erfolgserlebnisse in kurzer Zeit.

Meiner Erfahrung nach empfinden viele Kinder es sogar als Entlastung, weil sie endlich merken: *„Ich kann das lernen – und ich weiß jetzt, wie.“
Wichtig ist dabei, dass das Training gehhirngerecht aufgebaut ist: mit Pausen, Bewegung, spielerischen Elementen und ohne ständiges Bewerten.

Wenn du unsicher bist, klären wir im kostenlosen Beratungsgespräch, ob ein Intensivtraining für dein Kind gerade passt – oder ob ein sanfterer Einstieg (z. B. Lesetraining oder Eltern-Support) sinnvoller ist.

Indem du immer wieder trennst zwischen Person und Fähigkeit:

  • „Du bist nicht dein Testergebnis.“
  • „Du bist ein einzigartiger Mensch.“
  • „Fähigkeiten kann man trainieren.“

 

Und indem ihr bewusst Erfolg sammelt – nicht nur Fehler.

Meiner Erfahrung nach können sich Lese- und Rechtschreibleistungen deutlich verbessern, wenn gezielt an Strategie, Automatisierung und emotionaler Sicherheit gearbeitet wird.

Nein. Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) betrifft Lesen und/oder Schreiben. Manche Kinder lesen relativ stabil, haben aber große Rechtschreibprobleme – oder umgekehrt.

Genau deshalb ist es so wichtig, nicht nur auf die Diagnose zu setzen. Nach der Schule zählen in vielen Situationen (im Beruf sowie im Studium) wieder Tempo, Sicherheit und Selbstorganisation – und da hilft vor allem:

  • funktionierende Strategien
  • Automatisierung
  • Selbstvertrauen

 

Der „blinde Fleck“ entsteht, wenn man sich auf den Ausgleich verlässt, aber die Basis nicht stärkt.

Er kann in der Schule sehr hilfreich sein, weil er Druck rausnimmt.
Aber: Er ersetzt nicht das Training. Denn Lesen und Schreiben bleiben im Alltag, in Ausbildung und Beruf wichtig – auch ohne „Schutzschirm“.

Nein, ein Gutachten vom Schulpsychologen reicht für §35a SGB VIII in der Regel nicht aus.

Gesetzliche Anforderungen:

§35a Abs. 1a SGB VIII verlangt eine fachärztliche oder psychotherapeutische Stellungnahme (Kinder- und Jugendpsychiater oder approbierter Psychotherapeut).

Schulpsychologen gelten nicht als diese Fachgruppen – ihr Gutachten ist für schulische Maßnahmen (Nachteilsausgleich, Förderkurse) ausreichend, nicht für Jugendamt-Förderung.​

Jugendamt muss explizit ein Gutachten von  Kinderpsychiater/Psychotherapeut einholen oder akzeptieren (Kostenübernahme möglich).

Bei LRS muss zudem nachgewiesen werden, dass schulische Förderung unzureichend ist und die Beeinträchtigung die soziale Teilhabe gefährdet.

Tipp: Schulpsychologe für Screening, dann Psychiater für §35a-Antrag.​

Ja, das ist möglich. Entscheidend ist weniger das Label, sondern:

  • welche Strategien dein Kind bekommt
  • wie sicher es im Lesen/Schreiben wird
  • wie es mit Stress und Fehlern umgeht

 

Meiner Erfahrung nach macht genau diese Kombination den Unterschied.

Ja. Standort ist in Straßlach, im Süden von München.

Du erreichst uns von der Münchner Innenstadt mit dem Auto in etwa 30 Minuten über Grünwald oder Oberhaching/Deisenhofen.

Auch als Urlaubsregion ist der Münchner Süden und wunderbares Urlaubsziel mit vielen Freizeitangeboten, gerade für Familien mit Kindern. Wenn du die Intensivkurse mit Urlaub verbinden möchtest, unterstütze ich euch gerne mit Vorschlägen von geeigneten Unterkünften.

Die Trainings findet extra in familiären Umfeld statt, so dass kein Gefühl von Schule aufkommt.

Das kostenlose Beratungsgespräch online möglich, egal woher du kommst.

Gib deinem Kind schnell die Unterstützung, die es jetzt braucht

Wenn du diese Seite bis hier gelesen hast, weißt du eigentlich schon:
Es geht nicht nur um einen Test. Es geht um dein Kind. Und vielleicht spürst du auch, noch ein halbes Jahr warten fühlt sich nicht richtig an.

Das erwartet dich im Erstgespräch

  • Individuelle Einschätzung der Situation deines Kindes
  • Konkrete Empfehlungen für sofortige Maßnahmen
  • Raum für all deine Fragen
 

Dauer: ca. 20 Minuten

Kosten: Kostenfrei und unverbindlich

Format: Telefonisch oder per Videocall

Bereit für den ersten Schritt?

Du musst heute keine große Entscheidung treffen.
Nur eine kleine.

Ein Gespräch.

Denn manchmal reicht ein klarer Plan,
um einen komplett anderen Weg einzuschlagen.

Jetzt Gespräch buchen – bevor aus Unsicherheit ein negatives Selbstbild wird.